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Schulprogramm

Unsere Schule bietet an

  •    Pädagogische Über-Mittag-Betreuung mit Freizeitangeboten und Hausaufgabenbetreuung


  •    ein Berufsorientierungsbüro (BOB)


  •    Kooperation mit außerschulischen Partnern aus Handwerk, Industrie und Wirtschaft


  •    Beratungsstelle für Schüler/innen mit Migrationshintergrund



Außerdem hat unsere Schule….


  •    ein großes Foyer für Veranstaltungen


  •    moderne Fachräume (Computer-, Technik- und Naturwissenschaftsräume)


  •    Förderunterricht in Deutsch, Mathematik und Englisch


  •    muttersprachlicher Ergänzungsunterricht in Italienisch, Spanisch und Türkisch


  •    3 Patenkinder in Korea, Guatemala und Indien


  •    eine Schulsozialpädagogin


  •    eine moderne Dreifachturnhalle




Die Streitschlichtung

gibt es an der Arnold-von-Harff Schule bereits seit 2000. SchülerInnen der 9. Klassen können sich im Wahlpflichtbereich dafür qualifizieren. Die qualifizierten SchülerInnen übernehmen ihren Dienst in der 10. Klasse. Sie erstellen einen Dienstplan und stehen den SchülerInnen der 5. und 6. Klassen zu zweit in jeweils einer großen Pause zum Konfliktgespräch zur Verfügung.
Zusätzlich betreuen sie die neuen 5. Schuljahre, indem sie die Klassen besuchen, ihr Programm vorstellen und mit den SchülerInnen kleine Konflikttrainingseinheiten erarbeiten.
Parallel dazu werden die StreitschlichterInnen in regelmäßigen Abständen von den Ausbildungslehrern betreut.

Ziele

Die Streitschlichter lernen in dieser Ausbildungszeit sich in Konflikte einzufühlen, den Kontrahenten aktiv zuzuhören, Gestik und Mimik richtig zu deuten, Gesprächsregeln zu vermitteln und die Streitenden bei der Suche nach konstruktiven Konfliktlösungen zu unterstützen.
Die Streitenden lernen, ihre Konflikte selbst zu lösen.
Sie erfahren, dass ein Konflikt auch Ausgangspunkt für neue, positive Erfahrungen mit dem Kontrahenten sein kann.
Sie werden mit Fähigkeiten ausgerüstet, auch außerhalb der Schule und im späteren Leben ihre Konflikte konstruktiv und friedlich zu lösen.

Evaluation

Die Evaluation erfolgt durch den Austausch zwischen Streitschlichtern und Ausbildungslehrern, aber auch durch die Rückmeldung der Klassenlehrer und
den Austausch zwischen Lehrern, Ausbildungslehrern und Streitschlichtern.


Berufsorientierung

Praktika

  •    Berufsorientierungspraktikum in Klasse 9, 3 Wochen


  •    3-wöchiges Betriebspraktikum Kooperation Schule – Betrieb Klasse 10A, danach 1x wöchentlich



Beratung

  •    Beratung durch Klassenlehrer, Fachlehrer, Beratungslehrer, Schulsozialpädagogin und die Agentur für Arbeit ab Kl. 8


  •    Vorstellungsgespräche mit Beratern der örtlichen Krankenkassen


  •    Bewerbungstraining fächerübergreifend


  •    Aktivitäten außerhalb der Schule


  •    Berufsinformationszentrum BIZ


  •    Betriebserkundungen


  •    Tage der offenen Tür in Betrieben


  •    Lehrstellenbörsen



Projekte

  •    Berufeparcours ab Klasse 7 unterstützt von regionalen Firmen


  •    Einwöchiges Berufsvorbereitungsseminar Klasse 9


  •    Präsentation der Praktikumsergebnisse



Ziele der Berufsorientierung:

  •    Die Schüler lernen den Ablauf des Bewerbungsprozesses kennen.


  •    Die Lehrer beraten über Abschlüsse, berufliche und schulische Laufbahnen und geben Hilfestellung bei der Berufswahl.



Suchtprävention in der Schule

Suchtprävention ist Aufgabe aller Lehrer unserer Schule. Jeder Rat suchende Schüler sowie Eltern können sich an die Beratungslehrerinnen für Suchtvorbeugung wenden. Das sind Frau Derichs ( Montag 4./5. Std., Mittwoch 6. Std.) und Frau  Wieden (Dienstag 6. Std., Freitag 4. Std.). Beide Lehrerinnen haben sich durch eine 2-jährige Fortbildungsmaßnahme der Bezirksregierung Köln im Rahmen der Gesundheitserziehung/Suchtprophylaxe qualifiziert. Ihre Kenntnisse erweitern sie kontinuierlich durch Teilnahme an Seminaren der Fachstelle für Suchtprävention der Drogenhilfe Köln e. V. und des  Schulamtes für den Erftkreis.
Die Schüler sollen lernen:

  •    angemessen und selbstverantwortlich mit Problemen umzugehen


  •    bzw sich aktiv und konstruktiv mit Konflikten auseinanderzusetzen.


  •    Strategien zu entwickeln, um mit Ansprüchen an ihren Konsum verantwortungsvoll umzugehen und Schwierigkeiten, die sich ihnen in den Weg stellen, zu begegnen.


  •    Voraussetzung ist die Förderung des positiven Selbstwertgefühls, des kritischen Denkens, der Sozialkompetenz und der emotionalen Kompetenz.


  •    Gesundheitlich und rechtlich angemessen und selbstverantwortlich mit Drogen umzugehen.


  •    Dem Schüler muss daneben auch ein ausreichendes Wissen über die Gefahren des Suchmittelmissbrauchs vermittelt werden.


  •    Techniken zu verantwortlichem Handeln im sozialen Umfeld anzuwenden z.B. in der Peer-Group und mit Gruppendruck  umzugehen .

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